Newsletter Marketing im B2B Bereich ist ein sehr wertvolles Marketing Tool, das bei vielen Geschäftspartnern hohen Zuspruch findet. Außerdem gilt E-Mail Marketing im Business-to-Business Bereich als Unterstützung im Verkauf und hilft Kunden an Ihr Unternehmen zu binden.

Mit Hilfe starker Newsletter-Tools können E-Mail Kampagnen für Endkunden sowie Geschäftskunden schnell erstellt werden. Allerdings gibt es für verschiedene Zielgruppen Unterschiede die Sie beachten müssen.

Finden Sie hier Tipps für Ihre gelungene B2B E-Mail Marketing Kampagne!

1. Tipp: Wie generieren Sie Leads durch nützlichen Inhalt?

Starten Sie mit wertvollen Informationen und Anreizen voll durch, statt  mit unnötigen Gutscheinen oder Gewinnspielen und schaffen somit in den vollen Postfächern Ihrer Kunden einen Mehrwert .

Eine gute Idee um Interesse bei Ihren Kunden zu wecken sind zum Beispiel:

  • Case Studies
  • Whitepaper
  • Webinare
  • Einladungen zu Messen/Koferenzen und andere Branchen-Events

Ein paar der wichtigsten Themen für Newletter-Kampagnen sind:

  • Trendthemen
  • Praxistipps und Ratschläge
  • Zukunftsausblicke
  • Analysen
  • Technische Neuigkeiten

Auf Ihrer Homepage sollte die Möglichkeit zur Newsletter Anmeldung bestehen. Passen Sie allerdings auf, das jeder der einen Newsletter von Ihnen empfängt auch nachweislich und aktiv zugesagt haben muss.

2. Tipp: Pflegen Sie Ihre Kunden

Machen Sie sich keine Sorgen wenn Ihre Empfängerliste eher klein ausfällt, wichtig ist der Inhalt Ihrer Newsletter um Ihre Geschäftspartner an Sie zu binden. Es gilt also Qualität vor Quantität!

Es wäre also ratsam, wenn Ihre E-Mail nicht zugestellt werden kann, herauszufinden warum das der Fall ist.

Ist vielleicht nur das E-Mail Postfach des Empfängers voll, schreiben Sie Ihren Kunden einfach noch einmal an.

Sollte sich der Mail-Empfänger nicht mehr im Unternehmen befinden machen Sie sich die Mühe um herauszufinden wer den Nachfolger ist.

Auch in diesem Fall benötigen Sie erneut eine aktive und ausdrückliche Zusage um einen Newsletter schicken zu können.

3. Tipp: Reden Sie nicht um den heißen Brei!

Gerade im Business-to-Business Bereich sollten Newsletter so gestaltet werden, dass Ihre Geschäftspartner genügend jedoch nicht detailiert informiert werden. Es wäre also sinnvoll gleich in der Einleitung auf den Punkt zu kommen.

Das Wichtigste sollte kurz und pregnat erfasst sein. Für weitere, genauere Auskünfte führen Sie im Newsletter einen Link zu Ihrer Website an.

4. Tipp: Einfacher ist besser als kompliziert!

Im B2B Bereich sollte unser Newsletter voller Informationen jedoch erklärungsbedürftig sein. Das könnte zum Beispiel so aussehen, dass Sie Ihre Kampagne in verschiedene Stufen teilen und Ihren Kunden jedes Mal interessante Produkte vorlegen. Diese Vorgehensweise wirkt sich ebenfalls positiv auf Ihre Kundenbeziehungen aus.

Nutzen Sie auch die passenden Analyse-Tools um einen besserem Einblick zu bekommen was Ihren Geschäftspartnern gefällt und wo handlungsbedarf besteht.

5. Tipp: Finden Sie geeignete Call-To-Actions

Da es im B2B Bereich oftmals länger dauert Kaufentscheidungen zu treffen, weil die Aufträge meistens verschiedene Abteilungen durchlaufen müssen, ist es hier eher sinnvoll bei teuren oder komplexen Angeboten einen persönlichen Ansprechpartner anzugeben, mit dem das gewünschte Angebot nochmals besprochen werden kann.

Bei regulären Produkten könnte man hier zum Beispiel eine Lösung Online anbieten, wie zum Beispiel Preisstaffelungen zum Auswählen.