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Checkliste für eine erfolgreiche Website

Bei der Website-Erstellung übersieht man eventuell den ein oder
anderen wichtigen Schritt.

Stellen Sie mit dieser Checkliste sicher, dass Sie diese Basics umsetzten und so genervte Besucher, technische Fehler oder gar rechtliche Folgen vermeiden.

Technische Aspekte

Responsive Design

Ist Ihre Website „mobile-friendly“?

54% der ÖsterreicherInnen greifen lieber zu ihren mobilen Geräten, wenn es ums surfen geht. Es gehört also schon zum Standard, dass Websites und Webshops auf mobilen Geräten aufzurufen, deshalb sollte alles auch gut lesbar und leicht zu bedienen sein.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Website oder Ihr Webshop responsiv ist, dann machen Sie den Google „Mobile Friendly“ Test.

Schnelle Ladezeit

Schnelle Ladezeiten sind nicht nur für Besucher wichtig, sondern auch für Suchmaschinen. Besucher werden immer ungeduldiger, was oft unterschätzt wird. Ihre Seite braucht etwas zu lange zum Laden, daher springen die meisten Benutzer sofort ab.

Mit Google Page Speed Insights finden Sie heraus, wie Google Ihre Website oder Ihren Webshop bewertet.

Oft kann ein Performance-Plugin mit nur einem Klick schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Durchaus komplexer hingegen sind die professionellen Optimierungen der Ladezeiten wie zum Beispiel die Verbesserung von Skripten. Falls Sie hier Hilfe benötigen sollten, beauftragen Sie am besten einen Experten, wie uns.

Skalierte Bilder

Gerade bei Websites und Webshops ist es besonders wichtig, die Bilder, die man auf die Website ladet, richtig zu skalieren. Website-Betreiber machen oft den Fehler ein Bild mit einer Auflösung von z.B. 7000 x 5000 Pixel hinaufzuladen, obwohl nur die wenigsten Besucher einen Bildschirm mit über 1920 Pixel Breite verwenden. Dies wirkt sich unter anderem negativ auf den Page Speed aus.

Ansprechende URLs

Bei vielen CMS Systemen werden standardmäßig schlecht leserliche URLs benutzt. Dies lässt sich jedoch in den meisten Fällen leicht anpassen. Sie lesen doch auch viel lieber: meineseite.tld/unterkategorie/thema, anstatt: meineseite.tld/product-category_25/prdkt-id=5112, oder?

Google Search Console eingerichtet?

Sie können mithilfe der Google Search Console die Leistung Ihrer Website analysieren. Sie werden hier sogar auf Geschwindigkeitsprobleme und Ähnliches hingewiesen.

Verwenden Sie ein SSL Zertifikat?

Ein SSL (Secure Socket Layer) sorgt dafür, dass die Daten zwischen dem Webserver und dem Klienten verschlüsselt übertragen werden.

Dies sollte UNBEDINGT auf jeder Seite verwendet werden.

404 Weiterleitung Beispielbild

404-Seite eingerichtet?

Wenn der Benutzer eine fehlerhafte URL aufrufen möchte, soll er auf eine 404 Fehlerseite weitergeleitet werden.

Interne Weiterleitungen

Wenn Sie URLs auf Ihrer Seite verändern wollen, sollten mittels 301-Weiterleitung die alten Pfade umgeleitet werden. So werden nicht nur Benutzer, die sich die alte URL gespeichert haben trotzdem auf die richtige Seite weitergeleitet, sondern Suchmaschinen wird signalisiert, dass der Inhalt jetzt eine andere URL hat und verliert im Optimalfall nicht das Ranking.

Valider Code?

Auch wenn Ihre Website fehlerfrei im Browser angezeigt wird, kann diese trotzdem einen fehlerhaften HTML Code enthalten. Dies sollte bei Gelegenheit korrigiert werden.

Ausreichend gesichert?

Es ist wichtig, sich über Sicherheitslücken auf dem Laufenden zu halten und bei der Erstellung der Website auf die Einhaltung von gewissen Grundsätzen zu achten. Dies trägt dazu bei, die Website vor Angriffen durch Dritte zu schützen.

Haben Sie eine Backup-Strategie?

Unterschiedliche Websites benötigen unterschiedliche Backup-Lösungen. Einige automatisierte Anwendungen ermöglichen die automatische Sicherung von Websites, während manuelle Sicherungen über Plugins für gängige CMS-Systeme wie WordPress und Joomla durchgeführt werden.

Bei der Erstellung eines Notfallplans sollten Sie sich überlegen, wie oft ein Backup erstellt werden soll, welche Daten gesichert werden müssen, wo der Backup-Speicher aufbewahrt werden soll und wie der Wiederherstellungsprozess ausgeführt werden soll. Im Ernstfall legen Sie sich eine Beschreibung zur Seite, damit Sie die kaputte Website schneller wiederherstellen können.

Ist Ihre Website zugänglich & Barrierefrei?

Barrierefreiheit umfasst viele Aspekte einer Website, nicht nur im technischen Bereich. Eine gute Anlaufstelle zum Thema Barrierefreiheit ist die Seite „Barrierefreie Websites“ der WKO.

Das Befolgen von Zugänglichkeitsstandards erhöht das potenzielle Publikum Ihrer Website und überschneidet sich mit vielen anderen SEO-Methoden. Google und andere Bot-/Crawler-Dienste mögen generell barrierefreie Websites, da Barrieren die Websites meist leichter auswertbar machen.

Viele Verbesserungen sind mit nur wenigen Hinweisen möglich. Wir haben unten für Sie eine Liste bereitgestellt.

– Links leicht erkennbar?

Links müssen auf den ersten Blick anders als der Fließtext erscheinen. Die Verwendung von Links mit identischen Zielen wie „hier“, „mehr“ und „weiter“ sollte vermieden werden.

– Schriftgröße und Kontrast?

Achten Sie auf eine Schriftgröße von mind. 16 Pixel und einen ausreichenden Kontrast. Wie oben schon erwähnt können Sie mithilfe des „mobile-friendly“ Test herausfinden, ob die Schriftgröße in der mobilen Ansicht groß genug ist.

– Aussagekräftige ALT-Attribute?

Falls das Bild aufgrund eines Ladefehlers nicht angezeigt werden kann, wird stattdessen der Text im ALT-Attribut ausgegeben. Der Text sollte das Bild möglichst gut beschreiben, somit haben Sie auch die Möglichkeit, in der Bilder-Suche von Google gefunden zu werden.

Technische Aspekte

Aussagekräftiger Linktext im Menü

Eine ausführliche Beschreibung der wichtigsten Unterseiten des Menüs ist ein Muss. Der Linktext soll möglichst genau beschreiben, was den Benutzer auf der Seite erwartet bzw. was er dort machen kann.

Gute Meta-Tags und Beschreibung

Eine gute Meta-Beschreibung und ein passender Meta-Titel können die Sichtbarkeit Ihrer Einträge erhöhen. Google zeigt Ihre Meta-Tags in der Suchleiste als Hauptattraktion Ihrer digitalen Einkaufsstraße an. Das bedeutet , dass Sie Ihre Meta-Tags auf jeder Seite Ihrer Website überprüfen und bearbeiten sollten.

Qualitative Inhalte

Um den Erfolg Ihrer Website zu maximieren, erstellen Sie qualitativ hochwertige Inhalte, indem Sie Content bereitstellen, der einen Mehrwert für Ihre Kunden darstellt.

Verwenden Sie Ihre eigenen Bilder, um Ihre Ideen genau zu vermitteln und fügen Sie zusätzliche Details (Links u.Ä) in Ihren Text ein. Keyword-Tools wie UberSuggest können Ihnen helfen, die wichtigsten Begriffe zu entdecken, die Ihren Benutzern im Zusammenhang mit Ihren Themen einfallen. Verwenden Sie diese Begriffe dann in Ihren Posts, um alle Fragen zu beantworten , die Ihre potenziellen Kunden haben.

SEO Check Bild

SEO-Check

Ein SEO-Check läuft komplett automatisiert ab und dauert auch nur wenige Sekunden. Mithilfe dieser SEO-Checks können Sie herausfinden, wie gut Suchmaschinen Ihre Website aufnehmen. Sie erhalten Verbesserungsvorschläge, die Sie mit wenig Aufwand umsetzten können. So erzielen Sie mehr Website Besucher.

Manchmal werden ganze Webseiten von der Suchmaschinenindexierung ausgeschlossen. Mit unserem kostenlosen SEO-Check finden Sie heraus, ob Ihre Website gefunden werden kann.

Google Maps Eintrag

Um die Reichweite Ihres Unternehmens und die, Ihrer Website, zu erhöhen, können Sie einen Google Maps Eintrag erstellen. Besonders wichtig ist dieser Eintrag für lokale Unternehmen wie zum Beispiel Kaffeehäuser und Friseure.

Rechtlich

Datenschutzerklärung, Cookies und Tracking

Unternehmen und Einrichtungen, welche personenbezogene Daten verarbeiten, brauchen seit der DSGVO eine ausführliche Datenschutzerklärung.

Website-Betreiber sind generell dazu verpflichtet, das Einverständnis Ihrer Besucher einzuholen. Es dürfen davor keine Cookies gespeichert oder Tracking Skripte geladen werden.

Datenschutz ist ein umfangreiches und komplexes Thema, im Zweifelsfall sollten Sie sich einen Experten hinzuziehen, wie die Werbegeister zum Beispiel.

Impressum

Jede Website braucht ein Impressum mit bestimmten notwenigen Angaben. Je nach Gesellschaftsform des Betreibers unterscheiden sich die verpflichtenden Angaben. Mehr dazu finden Sie auf der WKO Website.

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